Neues rund um unsere Arbeit für Projekt KEUR MASSAR
| aktuelle Termine 2011 | ||||||||||||||||||||||
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| Welt-Lepratag Sonntag, 30. Januar 2011 | ||||||||||||||||||||||
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Lesen Sie hierzu unsere Info >pdf< |
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| Prof. Dr. Yvette Parès gestorben | ||||||||||||||||||||||
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Am 09. Juli 2010 verstarb im Alter von 84 Jahren unsere langjährige Projektpartnerin Prof. Dr. Yvette Parès in Pia/Frankreich. Die französische Universitätsprofessorin, Mikrobiologin und Ärztin war Mitbegründerin und langjährige Leiterin des „Hôpital Traditionnel de Keur Massar“ im Senegal. Was einst als kleines Leprazentrum begann, wurde - u.a. mit starker finanzieller Unterstützung der Aktion - in wenigen Jahren zu einem der bekanntesten und angesehensten Zentren der traditionellen Medizin in ganz Westafrika. Viele Freunde und Förderer der Aktion werden Prof. Parès noch von einem ihrer zahlreichen Besuche und Vortragsveranstaltungen in Deutschland in guter Erinnerung behalten haben. Sie besaß die besondere Gabe, Menschen schnell zu begeistern und von den Chancen und Möglichkeiten der afrikanischen Medizin zu überzeugen. Die traditionelle Medizin verliert mit Prof. Parès eine ihrer engagiertesten und profiliertesten Vertreterinnen. |
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| Wie geht es weiter mit der Arbeit der Leprahilfe Bingen? | ||||||||||||||||||||||
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Die Binger Aktiven der Leprahilfe Bingen trafen sich deshalb im März 2010 kurzfristig, um die Perspektiven des weiteren Engagements für Lepraprojekte zu besprechen. Konny Becker prüft derzeit weitere Projekte der Aktion Canchanabury, inwieweit sie für die Binger Arbeit in Frage kommen. Ziel ist nach wie vor, sich vor allem für die Bekämpfung der Lepra einzusetzen. Zugleich liegt den Binger Aktiven auch sehr viel an Keur Massar, für das sich auch der Gründer der Binger Leprahilfe stark eingesetzt hatte das auch wiederholt von Binger Aktiven besucht worden war. Zugleich wurde besprochen, wie die Arbeit zielgerichteter und effektiver gestaltet werden kann, um das begrenzte zeitliche Potenzial der Binger Aktiven bestmöglich zu nutzen. Wir werden unsere Förderer und Spender über die weitere Arbeit in Bingen entsprechend informieren. Alle derzeit eingehenden Gelder werden nach wie vor direkt an die Aktion Chanchanabury weitergeleitet, die diese für ihre Projekte einsetzt. Die Spenden kommen also weiter unmittelbar und direkt bei den Projekten an. |
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| Neue Sammelliste | ||||||||||||||||||||||
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Eine neue Sammelliste mit dem aktuellen Bedarf für die Projekte der Aktion Canchanabury, insbesondere medizinischem Bedarf und Ausstattungsmaterial haben wir hier hinterliegt >doc<. Die Kontaktadressen sind ebenfalls auf der Sammelliste mit enthalten. Helfen Sie uns mit Ihrer Hilfe.
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| Preisverleihung in Bochum | ||||||||||||||||||||||
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Mit dem Preis werden Persönlichkeiten geehrt werden, die sich in besonderer Weise für Menschen einsetzen, die aufgrund von Krankheit ausgegrenzt und marginalisiert werden. Olivia Betty Kizito, Muzinda/Uganda, ist Witwe und HIV-positiv, engagiert sich dennoch in ihrem Dorf für die Menschen, die von HIV/Aids betroffen sind. Sie nimmt fast 30 Aids-Waisen bei sich auf, gibt ihnen ein neues Zuhause und sorgt für ihre Ausbildung.
Die Binger Gruppe der Leprahilfe nahm an der eindrucksvollen Veranstaltung teil und konnte auch wertvolle Impulse für die weitere Arbeit in Bingen mitnehmen. Wir konnten auch einen Gast aus Keur Massar kennenlernen und uns lange und intensiv über die Entwicklung in Keur Massar informieren. |
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| And the Winner is … | ||||||||||||||||||||||
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Mit dem Preis soll eine Persönlichkeit geehrt werden, die sich in besonderer Weise - wie einst Hans Reinhardt, der Gründer der Aktion Canchanabury - für Menschen einsetzt, die aufgrund von Krankheit ausgegrenzt und marginalisiert werden. Die Entscheidung für die erste Preisträgerin des Hans-Reinhardt-Preises ist gefallen. Die Binger Gruppe der Leprahilfe Bingen wird mit einer kleinen Abordnung an der Preisverleihung teilnehmen. |
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| Unser Projekt Keur Massar | ||||||||||||||||||||||
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| Aktion Canchanabury - Verwendung der Spendengelder 2007 | ||||||||||||||||||||||
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| Weltlepratag Sonntag, 27. Januar 2008 | ||||||||||||||||||||||
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Lesen Sie hierzu unsere Info >pdf< |
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| Spendensiegel auch 2007 für Aktion Canchanabury | ||||||||||||||||||||||
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Die Leprahilfe Bingen arbeitet eng mit der Aktion Canchanabury zusammen und gibt Sach- und Geldspenden ungeschmälert, ohne irgendwelchen Verwaltungsaufwand und direkt an die Aktion Canchanabury weiter insbesondere für "unser" Projekt in Keur Massar, Senegal. |
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| Weltlepratag 28. Janurar 2007 | ||||||||||||||||||||||
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Anton Gundlach, der Ehrenbürger, der General der Armen, der
ehrgeizige und hilfsbereite Streiter Gottes, der Barmherzige Samariter,
Träger vieler Auszeichnungen und Ehrungen, Gründer der Leprahilfe
Bingen, ist uns in Bingen und Umgebung ein feststehender Begriff
geworden. Lepra, bei diesem Stichwort wäre uns vor einigen Jahren Brief an die Pfarrgemeinden <pdf>
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| Gemeinsam für Afrika - gemeinsame Aktion von 30 Hilfsorganisationen | ||||||||||||||||||||||
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Besonders
hoch ist die Kindersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara. Hunger,
Armut, Aids und bewaffnete Konflikte sind die Hauptursachen dafür. Jeder
dritte Einwohner Afrikas leidet an Unterernährung, nur jeder zweite hat
Zugang zur Gesundheitsversorgung. Mit der Kampagne GEMEINSAM FÜR AFRIKA möchten wir
Spenden können viel bewirken!
Mit Ihrer Spende geben wir Menschen in Afrika eine Perspektive für eine bessere und friedliche Zukunft! GEMEINSAM FÜR AFRIKA http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/
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| Toni Gundlach verstorben - Die Leprahilfe trauert um ihren Gründer | ||||||||||||||||||||||
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| Wallfahrt nach Marienthal im Rheingau | ||||||||||||||||||||||
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Am 18. Juni 2006 fand wieder die Diözesan-Familienwallfahrt nach Marienthal im Rheingau statt. Die Wallfahrt wird traditionell stark auch aus dem Binger Raum besucht. Die Binger Kirchenmusik begleitet sowohl die Wallfahrt wie auch den Gottesdienst. Die Leprahilfe war wieder mit einem Verkaufs- und Infostand vertreten.
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| Großer Bericht in der AZ über die Leprahilfe Bingen | ||||||||||||||||||||||
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Den AZ-Beitrag haben wir hier im Wortlaut übernommen >klick<.
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| Neue Sammelliste | ||||||||||||||||||||||
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Eine neue Sammelliste mit dem aktuellen Bedarf für die Projekte der Aktion Canchanabury, insbesondere medizinischem Bedarf und Ausstattungsmaterial haben wir hier hinterliegt >doc<. Die Kontaktadressen sind ebenfalls auf der Sammelliste mit enthalten. Helfen Sie uns mit Ihrer Hilfe.
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| mbogi / Danke. Ausgabe 05/2005 | ||||||||||||||||||||||
Riesenfreude bei der Hans-Reinhardt-Stiftung - 100.000 Euro Zustiftung Ein guter
Freund der Hans-Reinhardt-Stiftung und der Aktion Canchanabury überraschte
alle Mitarbeiter im Sommer mit einer 100.000-Euro-Zustiftung in Form von
Aktien und anderen Wertpapieren. Keur Massar schafft Perspektiven für Kinder von Leprakranken Mariama ist
zwölf Jahre alt und geht seit vier Jahren in die hospitaleigene Schule
des Zentrums für traditionelle Medizin in Keur Massar im Senegal.
Sie hat Glück gehabt, denn Omar hat ihre Eltern überzeugt, dass
es für Mariama besser ist, in Keur Massar zur Schule zu gehen als
auf der Straße zu leben. mbogi
- Die Information der Aktion Canchanabury
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| Mitarbeiter der Leprahilfe zur Weinprobe in Hohen-Sülzen | ||||||||||||||||||||||
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Zu einer Weinprobe beim Weingut Blasius in Hohen-Sülzen bei Worms trafen sich die MitarbeiterInnen der Leprahilfe am Samstag, 15.10.2005. Winzermeister Dieter Blasius stellte in einer kleinen Weinprobe im Rahmen eines Weinbergrundganges einige seiner Rot- und Weißweine vor. Bei herrlichem Herbstwetter konnte man einen prächtigen Ausblick in den Wonnegau genießen. In gemütlicher Runde, bestens bekocht von der Hausherrin, saß die Runde noch lange in der Gaststube zusammen. Bildergalerie,
52 Bilder
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| Rochusfest vom 21.-28. August 2005 - Infostand der Leprahilfe | ||||||||||||||||||||||
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Zugleich bietet der Infostand auch die Gelegenheit, sich im persönlichen Gespräch mit Freunden und Förderern der Leprahilfe Bingen auszutauschen. <Bildergalerie>
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| Bücherflohmärkte finden reges Interesse | ||||||
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Die regelmäßigen Bücherflohmärkte der Leprahilfe in der Binger Fußgängerzone finden bei den Passanten reges Interesse. Neben der Suche nach einem Schnäppchen bleibt zumeist auch noch ein wenig Zeit zu einem kleinen Schwätzchen.
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| Mbogi Ausgabe November 2004 | ||||||
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Die jüngste
Ausgabe von Mbogi, die Ausgabe November 2004 der Information der Aktion
Chanchanabury enthält u.a. nähere Hinweise für eine Studienreise
in den Senegal u.a. nach Keur Massar. Die Studienreise ist für alle
Interessenten offen. Mbogi Nov. 2004 ist hier einsehbar. |
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| Info Juni 2004 | ||||||
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Unsere neueste
Info Stand Juni 2004 über unser Arbeit der Leprahilfe finden Sie
hier im Download |
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| Zum 80sten einen Brunnen | ||||||
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Am meisten aber hat mich der Anruf einer langjährigen Spenderin beeindruckt! Sie werde nun demnächst 80 Jahre, erzählte sie mir. Obwohl sie sich noch recht fit fühle, wäre ihr doch klar, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit verbliebe. Die wolle sie allerdings möglichst sinnvoll nutzen! Deshalb möchte sie zu ihrem 80. Geburtstag einen Brunnen spenden - so wie die Kinder es zur Erstkommunion getan haben. Deren Wahlspruch "Wasser des Lebens - Wasser ist Leben" hätte sie auf die Idee gebracht. Denn wenn ihr Leben nun allmählich zu Ende gehe, könnte sie mit dem Brunnen anderen ein besseres und gesünderes Leben ermöglichen. Sprechen Sie mit uns! Wir machen aus guten Ideen konkrete und wirksame Hilfe für Menschen! |
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| Ihre Spendengelder - Hilfe, die ankommt | ||||||
Die folgende
Übersicht zeigt Ihnen, mit welchen Summen aus Ihren Beiträgen
und Spenden unsere Projektpartner im Jahr 2003 unterstützt wurden.
Unseren ausführlichen Jahresarbeitsbericht 2003 und unseren Finanzbericht 2003 schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu! |
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| Toni Gundlach wurde 90 | ||||||
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| Gedanken zum Weltlepratag 2004 | ||||||
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Spendenkonto: Sparkasse Rhein - Nahe (BLZ 560 501 80) Kto. 30 027 320 Januar 2004 Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion, eigentlich ist es beschämend, dass wir noch immer einen Weltlepratag brauchen, um auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam zu machen! Bei den heutigen medizinischen und pharmazeutischen Möglichkeiten müssten wir die Lepra - eine der ältesten Geiseln der Menschheit - doch schon lange besiegt haben. Zugegeben, in den letzten Jahrzehnten wurde viel erreicht. Doch noch immer sind fast fünf Millionen Menschen von der Lepra betroffen und die Zahl der neu entdeckten Patienten liegt seit zehn Jahren weltweit konstant bei rund 700.000 pro Jahr. Was uns besondere Sorge bereitet, ist die Situation der ehemaligen Leprakranken! Diese Millionen entstellter und verstümmelter Menschen sind dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. Neben den körperlichen Folgen leiden sie oft auch unter sozialer Ausgrenzung. Niemand will etwas mit Ihnen zu tun haben, weil sie Lepra hatten. Sie finden keine Arbeit und verlieren ihre familiären Kontakte. Dieser "Vergessenen" nimmt sich die Aktion Canchanabury seit vielen Jahren in besonderer Weise an. In Sambia, Togo, Indien, Senegal (Keur Massar) und im Kongo fördert die Aktion spezielle Projekte für Leprainvaliden, die die soziale und berufliche Wiedereingliederung zum Ziel haben. Anlässlich des Weltlepratages möchten wir Sie deshalb um ihre Unterstützung für diese vergessenen Opfer einer fast vergessenen Krankheit bitten! Werden Sie "Partner der Vergessenen"!
Spendenkonto: Sparkasse Rhein - Nahe (BLZ 560 501 80) Kto. 30 027 320 Text zum Ausdrucken <hier klicken>
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| 6 Drehorgeln drehten sich für die Leprahilfe | ||||||
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Eine zumindest für unsere Region erstmalige und tolle Sache war das
Drehorgelkonzert mit 6 Drehorgeln am Sonntag, 30. März 2003. |
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| AZ-Leserbrief zur Agenda 21 "Global denken - lokal handeln" | ||||||
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Allgemeine Zeitung Bingen 10.Sept. 2002 UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg oder Rio-Gipfel: Welche Auswirkungen hat das für die Menschen vor Ort? Das fragt sich ein Binger Leser. Kirchen helfen nah an Basis Der
auch in Bingen aufkeimende Prozess der Agenda 21 „Global denken – lokal
handeln“ wurde aus aktuellen Gründen hervorgehoben. „Bin-fair-Kaffee“
und „Internationale Essen“ sind erste Erfolge. Auch Bemühen in der Landespartnerschaft
Rheinland-Pfalz und Ruanda und die Städtepartnerschaft zwischen Bingen
und Prizren/Kosovo sollten lobend hinzugefügt werden. Völlig unerwähnt
blieb der entwicklungspolitische und karitative Einsatz der Kirchen, die
sich basisnah in überschaubaren Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe für
die Gesundheitsvorsorge und Ausbildung einsetzen. Zum einen sind es die
großen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und „Misereor“, die sich seit über
40 Jahren für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Das Bistum Trier
ist partnerschaftlich mit Südamerika verbunden. Auch in den Binger Pfarrgemeinden
sind Christen zu finden, die Pater Eich in Übersee unterstützen. Die Unterstützung
für den schwarzen Pfarrer Peter Mwanjonde in der St. Augustine University
in Tansania und die Schulpartnerschaft der Hildegardisschule nach Tansania
sind beispielhaft. Mit der engagierten und erfolgreichen „Leprahilfe
Toni Gundlach“ und anderen Einzel-Projekten Binger Bürger sind dies
Zeichen der Hoffnung, die der weiteren kraftvollen Unterstützung bedürfen.
So kann jeder vor Ort seinen partnerschaftlichen Beitrag leisten, damit
die Welt in Gerechtigkeit zusammenwächst und der Frieden erhalten bleibt.
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| Wallfahrt Marienthal | ||||||
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Die erste Wallfahrt im Jahr, auf der die Leprahilfe Bingen mit einem Infostand vertreten ist, ist die Familienwallfahrt des Dekanates Mainz-Bingen in den Rheingau zum Wallfahrtsort Marienthal.
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| Verdienstorden
der Bundesrepublik Deutschland für Konrad Becker |
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Die
Nächstenliebe als Lebensaufgabe |
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| Happy
Birthday, Aktion Canchanabury Die Aktion feierte 40. Geburtstag |
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Mit einem
Festakt am 9. Juni in Bochum hat die Aktion Canchanabury ihren 40. Geburtstag
gefeiert und dabei auch die Hans-Reinhardt-Stiftung offiziell vorgestellt.
Über 200 Gäste aus dem In- und Ausland waren angereist, um der Aktion
zum "runden" Geburtstag zu gratulieren. Viel Prominenz war dabei. Die
Gästeliste las sich wie das "Who is Who" der Entwicklungszusammenarbeit.
Deutsche und europäische Organisationen waren ebenso vertreten, wie unsere
Partner aus Afrika, Vertreter/ innen aus Politik und Kirche -und natürlich
viele, viele langjährige Freunde und Förderer der Aktion. |