Neues rund um unsere Arbeit für Projekt KEUR MASSAR

aktuelle Termine 2011
 
Wallfahrten
Infostand, Spendenwerbung
Marienthal, Rheingau

Sonntag, 19. Juni 2011
Familienwallfahrt(Fußwallfahrt) der Diözese Mainz von Geisenheim nach dem Wallfahrtsort Marienthal/Rheingau
10.30 Uhr Hochamt, Wallfahrt ab Geisenheim 9.00 Uhr

Jakobsberg, Ockenheim Sonntag, 24. Juli 2011, 9.30 Uhr
14 Nothelfer Hauptwallfahrt
Laurenziberg, Gau-Algesheim
Sonntag, 7. August 2011, 9.30 Uhr
Wallfahrt
Rochusfest, Bingen Sonntag, 21. - Sonntag, 28. August 2011
Wallfahrt
Märkte
Infostand, Spendenwerbung
. derzeit keine Termine
Flohmärkte/Bücherflohmärkte
Kleinverkauf, Spendenwerbung
Hertie/Lünning, Fußgängerzone,Bingen derzeit keine Termine

 


Welt-Lepratag Sonntag, 30. Januar 2011


Lepra, die uralte Geißel der Menschheit, ist heilbar
Mit der Einrichtung des Welt-Lepratages im Jahr 1954 hatte der französische Journalist
Raoul Follereau ein lang ersehntes Ziel erreicht. Am letzten Sonntag im Monat Januar
sollte die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf das vergessene Schicksal der
Leprakranken gelenkt werden. Raoul Follereaus Vision: Lepra, die uralte "Geißel der
Menschheit" muß systematisch bekämpft werden. Millionen von "Aussätzigen" werden
ürdiges Leben zurückkehren.
Auch in diesem Jahr ruft die Leprahilfe Bingen wieder anläßlich des Welt-Lepratages am Sonntag, 30. Januar 2011, auf , die Arbeit der Leprahilfe für die Bedürftigen im Senegal zu unterstützen.

Lesen Sie hierzu unsere Info >pdf<

Prof. Dr. Yvette Parès gestorben

Yvette Pares

Am 09. Juli 2010 verstarb im Alter von 84 Jahren unsere langjährige Projektpartnerin Prof. Dr. Yvette Parès in Pia/Frankreich. Die französische Universitätsprofessorin, Mikrobiologin und Ärztin war Mitbegründerin und langjährige Leiterin des „Hôpital Traditionnel de Keur Massar“ im Senegal. Was einst als kleines Leprazentrum begann, wurde - u.a. mit starker finanzieller Unterstützung der Aktion - in wenigen Jahren zu einem der bekanntesten und angesehensten Zentren der traditionellen Medizin in ganz Westafrika.

Viele Freunde und Förderer der Aktion werden Prof. Parès noch von einem ihrer zahlreichen Besuche und Vortragsveranstaltungen in Deutschland in guter Erinnerung behalten haben. Sie besaß die besondere Gabe, Menschen schnell zu begeistern und von den Chancen und Möglichkeiten der afrikanischen Medizin zu überzeugen. Die traditionelle Medizin verliert mit Prof. Parès eine ihrer engagiertesten und profiliertesten Vertreterinnen.

Wie geht es weiter mit der Arbeit der Leprahilfe Bingen?


Bekanntlich hatte die Aktion Canchanabury Probleme in der Verwaltung mit dem Projekt in Keur Massar, zudem ist die eigentliche Aufgaben, die Bekämpfung der Lepra, dort sehr weit fortgeschritten und Lepra dort nicht mehr das große Thema.

Die Binger Aktiven der Leprahilfe Bingen trafen sich deshalb im März 2010 kurzfristig, um die Perspektiven des weiteren Engagements für Lepraprojekte zu besprechen.

Konny Becker prüft derzeit weitere Projekte der Aktion Canchanabury, inwieweit sie für die Binger Arbeit in Frage kommen. Ziel ist nach wie vor, sich vor allem für die Bekämpfung der Lepra einzusetzen. Zugleich liegt den Binger Aktiven auch sehr viel an Keur Massar, für das sich auch der Gründer der Binger Leprahilfe stark eingesetzt hatte das auch wiederholt von Binger Aktiven besucht worden war.

Zugleich wurde besprochen, wie die Arbeit zielgerichteter und effektiver gestaltet werden kann, um das begrenzte zeitliche Potenzial der Binger Aktiven bestmöglich zu nutzen.

Wir werden unsere Förderer und Spender über die weitere Arbeit in Bingen entsprechend informieren. Alle derzeit eingehenden Gelder werden nach wie vor direkt an die Aktion Chanchanabury weitergeleitet, die diese für ihre Projekte einsetzt. Die Spenden kommen also weiter unmittelbar und direkt bei den Projekten an.

Neue Sammelliste

 

Eine neue Sammelliste mit dem aktuellen Bedarf für die Projekte der Aktion Canchanabury, insbesondere medizinischem Bedarf und Ausstattungsmaterial haben wir hier hinterliegt >doc<.

Die Kontaktadressen sind ebenfalls auf der Sammelliste mit enthalten.

Helfen Sie uns mit Ihrer Hilfe.

 

Preisverleihung in Bochum


Aktion Canchanabury:
Hans-Reinhardt-Preis verliehen - Frau Olivia Betty Kizito, Muzinda/Uganda, ist erste Preisträgerin

Am 18. Mai 2009 wurde von der Aktion Canchanabury und der von ihr gegründeten Hans-Reinhardt-Stiftung erstmals der Hans-Reinhardt-Preis verleihen. Der Preis ist mit 10.000,00 Euro dotiert. Im Rahmen einer Feierstunde im Deutschen Bergbau-Museum, der "Guten Stube" Bochums, überreichte Frau Dr. Ottilie Scholz, Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum, den Preis an die Preisträgerin.

Mit dem Preis werden Persönlichkeiten geehrt werden, die sich in besonderer Weise für Menschen einsetzen, die aufgrund von Krankheit ausgegrenzt und marginalisiert werden. Olivia Betty Kizito, Muzinda/Uganda, ist Witwe und HIV-positiv, engagiert sich dennoch in ihrem Dorf für die Menschen, die von HIV/Aids betroffen sind. Sie nimmt fast 30 Aids-Waisen bei sich auf, gibt ihnen ein neues Zuhause und sorgt für ihre Ausbildung.

Bergbaumuseum Bochum Olive Betty Kizito, Uganda

 

Die Binger Gruppe der Leprahilfe nahm an der eindrucksvollen Veranstaltung teil und konnte auch wertvolle Impulse für die weitere Arbeit in Bingen mitnehmen. Wir konnten auch einen Gast aus Keur Massar kennenlernen und uns lange und intensiv über die Entwicklung in Keur Massar informieren.

And the Winner is …


Die Aktion Canchanabury informiert:
Hans-Reinhardt-Preis wird 2009 erstmals verliehen - Preis mit € 10.000 dotiert - Erste Preisträgerin kommt aus Afrika

Am Freitag, 27. März 2009, wurde in der Geschäftsstelle der Aktion Canchanabury, Mettestr. 27, Bochum-Altenbochum der Hans-Reinhardt-Preis und seine erste Preisträgerin vorgestellt

Am 18. Mai 2009 werden die Aktion Canchanabury und die von ihr gegründete Hans-Reinhardt-Stiftung erstmals den Hans-Reinhardt-Preis verleihen. Der Preis ist mit 10.000,00 Euro dotiert. Er wird von der parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Frau Karin Kortmann, im Rahmen einer Feierstunde im Deutschen Bergbau-Museum überreicht.

Mit dem Preis soll eine Persönlichkeit geehrt werden, die sich in besonderer Weise - wie einst Hans Reinhardt, der Gründer der Aktion Canchanabury - für Menschen einsetzt, die aufgrund von Krankheit ausgegrenzt und marginalisiert werden. Die Entscheidung für die erste Preisträgerin des Hans-Reinhardt-Preises ist gefallen.

Die Binger Gruppe der Leprahilfe Bingen wird mit einer kleinen Abordnung an der Preisverleihung teilnehmen.

Unser Projekt Keur Massar


Die Aktion Canchanabury hat in Mbogi Juni 2008 einen umfassenden Sachstandsbericht zu dem Projekt Keur Massar veröffentlicht. Wir möchten Ihnen den Bericht hier wiedergeben. Das Projekt steht nach wie vor im Mittelpunkt unserer Arbeit in Bingen.



Aktion Canchanabury - Verwendung der Spendengelder 2007


Die Aktion Canchanabury, an die die Leprahilfe Bingen sämtliche eingeworbenen Spenden weiterleitet, hat für das Jahr 2007 eine Übersicht der Mittelverwendung publiziert.

Spendenverwendung 2007

Weltlepratag Sonntag, 27. Januar 2008


Jan. 2008
Auch in diesem Jahr ruft die Leprahilfe Bingen wieder anläßlich des Weltlepratages am Sonntag, 27. Januar 2008, auf , die Arbeit der Leprahilfe für die Bedürftigen im Senegal zu unterstützen.

Lesen Sie hierzu unsere Info >pdf<

Spendensiegel auch 2007 für Aktion Canchanabury


Nov. 2007 - In dieser Woche war es wieder soweit: Seit 1991 wurde der Aktion Canchanabury zum sechzehnten Mal in Folge jetzt vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin - auch "Spenden-TÜV" genannt - das begehrte "Spenden-Siegel" verliehen. Die Aktion Canchanabury war damals eine der allerersten Organisationen – die zweite um genau zu sein - in Deutschland, der das Siegel verliehen wurde.

Die Leprahilfe Bingen arbeitet eng mit der Aktion Canchanabury zusammen und gibt Sach- und Geldspenden ungeschmälert, ohne irgendwelchen Verwaltungsaufwand und direkt an die Aktion Canchanabury weiter insbesondere für "unser" Projekt in Keur Massar, Senegal.

Weltlepratag 28. Janurar 2007


Die Leprahilfe Bingen hat sich anläßlich des Weltlepratages am 28. Januar 2007 mit einer Bitte um Unterstützung an die Pfarreien im Binger Raum gewandt.

Anton Gundlach, der Ehrenbürger, der General der Armen, der ehrgeizige und hilfsbereite Streiter Gottes, der Barmherzige Samariter, Träger vieler Auszeichnungen und Ehrungen, Gründer der Leprahilfe Bingen, ist uns in Bingen und Umgebung ein feststehender Begriff geworden. Lepra, bei diesem Stichwort wäre uns vor einigen Jahren
wenig eingefallen. Vielleicht Albert Schweitzer und sein Urwaldhospital in Lambarene. Aber sonst? Lepra - gibt es das denn überhaupt noch? Ja, Lepra gibt es noch. Toni Gundlach unterstützte eine kleine Leprastation im Senegal, sie zählt heute zu den bedeutendsten Zentren afrikanischer Heilkunst, ohne ihn wäre es nicht möglich gewesen, das Hospital in Keur Massar so langfristig und nachhaltig zu fördern. Bei meinem Besuch im Senegal sprach man nicht nur von Toni Gundlach, sondern man konnte auch einen Garten bewundern, der nach
seinem Namen benannt war. In diesem Garten stand ein Baum mit exotischen Früchten, den er bei seinem Aufenthalt dort gepflanzt hatte. Es brauchte seine Zeit, bis es so weit war, durch seinen unermüdlichen Einsatz und seine ansteckende Begeisterung gelang es Toni Gundlach Leprakranken neuen Lebensmut und neue Hoffnung zu geben, aber auch junge Menschen für seine Sache zu begeistern. Er wird in unseren Herzen weiterleben – in Deutschland, Bingen und in Afrika.
Unterstützen Sie unsere Arbeit, damit wir das Erbe von Toni Gundlach weiterführen können.

Brief an die Pfarrgemeinden <pdf>

 

Gemeinsam für Afrika - gemeinsame Aktion von 30 Hilfsorganisationen


Jede Minute sterben weltweit 20 Kinder unter fünf Jahren.

Besonders hoch ist die Kindersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara. Hunger, Armut, Aids und bewaffnete Konflikte sind die Hauptursachen dafür. Jeder dritte Einwohner Afrikas leidet an Unterernährung, nur jeder zweite hat Zugang zur Gesundheitsversorgung.
Mit GEMEINSAM FÜR AFRIKA wollen wir, 30 Hilfsorganisationen, diesen Menschen eine Stimme geben. Gemeinsam mit unseren Botschaftern Anne Will und Wolfgang Niedecken sowie rund 100 prominenten Unterstützern, setzen wir uns für die Bekämpfung von Armut und Aids in Afrika ein. Die Schirmherrschaft der Kampagne hat Bundespräsident Horst Köhler übernommen.

Mit der Kampagne GEMEINSAM FÜR AFRIKA möchten wir

  • dem Bild des "verlorenen Kontinents" entgegenwirken und auf das Potenzial des Kontinents und seiner Bevölkerung aufmerksam machen
  • ein größeres öffentliches Interesse an der Notwendigkeit der weltweiten Armutsbekämpfung erzielen
  • Politik und Gesellschaft zu einem stärkeren Engagement gegen Hunger und Armut in Afrika auffordern
  • die Forderungen der "Weltweiten Aktion gegen Armut" unterstützen:
  • Ausweitung der Entwicklungshilfe, Erzielung eines gerechten Welthandels, umfassende Entschuldung der armen Länder
    für gerechte politische und ökonomische Rahmenbedingungen eintreten,
  • die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung in Afrika sind
  • aufmerksam machen auf die vielen Beispiele erfolgreicher Projektzusammenarbeit mit unseren afrikanischen Partnern.

Spenden können viel bewirken!

  • vermitteln, dass die bisherige Entwicklungszusammenarbeit in Afrika positive Akzente gesetzt hat und weiterhin viel bewirkt
  • mit Hilfe von Spenden der Bevölkerung eine der größten Katastrophen in Afrika bekämpfen: Die Pandemie Aids, unter der insbesondere die arme Bevölkerung zu leiden hat. Täglich fallen allein in Afrika 6.000 Menschen dieser Krankheit zum Opfer!
  • Helfen auch Sie! Unterstützen Sie die Aktion GEMEINSAM FÜR AFRIKA!

Mit Ihrer Spende geben wir Menschen in Afrika eine Perspektive für eine bessere und friedliche Zukunft! GEMEINSAM FÜR AFRIKA

http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/

 

Toni Gundlach verstorben - Die Leprahilfe trauert um ihren Gründer

Am Abend des 5. August 2006 ist der Gründer und langjährige Leiter der Leprahilfe Bingen, Toni Gundlach, im Alter von 92 Jahren verstorben.

Toni Gundlach gründete Ende der siebziger Jahre nach einem Besuch bei Hans Reinhardt in Bochum spontan die Leprahilfe Bingen. Fasziniert von der Aktivität von Hans Reinhardt engagierte sich Toni Gundlach neben seinen anderen Tätigkeiten (Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes, Kolpingarbeit, Stadtrat der Stadt Bingen, Mitarbeit bei der Katholischen Kirchengemeinde) intensiv für die Hilfe in der Dritten Welt, insbesondere "sein" Projekt Keur Massar im Senegal. Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. ist er Ehrenbürger der Stadt Bingen und vom Malteser Orden wie auch vom Staat Senegal mit Ehrungen bedacht.

Die Leprahilfe Bingen verliert mit Toni Gundlach einen unermüdlichen Motivator und wird Ihn in dankbarer Erinnerung bewahren. Seine Arbeit wird stets Ansporn und Vorbild bleiben.

Wallfahrt nach Marienthal im Rheingau

Wallfahrt Marienthal - Kapelle

Am 18. Juni 2006 fand wieder die Diözesan-Familienwallfahrt nach Marienthal im Rheingau statt. Die Wallfahrt wird traditionell stark auch aus dem Binger Raum besucht. Die Binger Kirchenmusik begleitet sowohl die Wallfahrt wie auch den Gottesdienst.

Die Leprahilfe war wieder mit einem Verkaufs- und Infostand vertreten.

 

 

Großer Bericht in der AZ über die Leprahilfe Bingen

In ihrer Reihe "Leute heute" berichtete die Allgemeine Zeitung Bingen (AZ) im Kreisteil der Ausgabe vom Samstag, 4. März 2006 sehr umfangreich und an prägnanter Stelle über die Arbeit der Leprahilfe Bingen.

Den AZ-Beitrag haben wir hier im Wortlaut übernommen >klick<.

 

 

Neue Sammelliste

 

Eine neue Sammelliste mit dem aktuellen Bedarf für die Projekte der Aktion Canchanabury, insbesondere medizinischem Bedarf und Ausstattungsmaterial haben wir hier hinterliegt >doc<.

Die Kontaktadressen sind ebenfalls auf der Sammelliste mit enthalten.

Helfen Sie uns mit Ihrer Hilfe.

 

mbogi / Danke. Ausgabe 05/2005
Spendensiegel DZI

Spendensiegel erneut erhalten

Der Aktion Canchanabury e.V., mit der die Leprahilfe Bingen eng zusammenarbeitet und das Projekt Keur Massar im Senegal betreut, ist zum 14. Mal das Spendensiegel verliehen worden.

Das Spendensiegel wird für den sachgerechten und sparsamen Umgang mit Spendengeldern vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin verliehen.

Auch bei der Leprahilfe Bingen können die Spender und Förderer sicher sein, dass mit minimalstem Verwaltungsaufwand gearbeitet wird. In Bingen ist die Arbeit ausschließlich ehrenamtlich! Jede Spende und Unterstützung fließt über die Aktion Canchanabury ungeschmälert unserem Projekt Keur Massar zu.

Ihre Spende ist eine Hilfe, die ankommt!

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, ganz gezielt zu Helfen. Und wir würden uns freuen, wenn Sie sich darüber hinaus auch näher für unser Projekt interessieren würden.

Riesenfreude bei der Hans-Reinhardt-Stiftung - 100.000 Euro Zustiftung

Ein guter Freund der Hans-Reinhardt-Stiftung und der Aktion Canchanabury überraschte alle Mitarbeiter im Sommer mit einer 100.000-Euro-Zustiftung in Form von Aktien und anderen Wertpapieren.
Die Stiftung wurde anläßlich des 40. Geburtstages der Aktion Canchanabury gegründet, um die Entwicklungsarbeit dauerhaft abzusichern und zu fördern.


Keur Massar schafft Perspektiven für Kinder von Leprakranken

Mariama ist zwölf Jahre alt und geht seit vier Jahren in die hospitaleigene Schule des Zentrums für traditionelle Medizin in Keur Massar im Senegal. Sie hat Glück gehabt, denn Omar hat ihre Eltern überzeugt, dass es für Mariama besser ist, in Keur Massar zur Schule zu gehen als auf der Straße zu leben.
Omar ist Heilkundiger in Keur Massar. Er kümmert sich um die so genannten "Malades de Rue", leprakranke Bettler, die zusammen mit ihren Familien auf den Straßen der Hauptstadt Dakar leben.


mbogi - Die Information der Aktion Canchanabury
Ausgabe Nr. 5/2005 vom November 2005 hier im Download >pdf<

 

Mitarbeiter der Leprahilfe zur Weinprobe in Hohen-Sülzen

 

Zu einer Weinprobe beim Weingut Blasius in Hohen-Sülzen bei Worms trafen sich die MitarbeiterInnen der Leprahilfe am Samstag, 15.10.2005.

Winzermeister Dieter Blasius stellte in einer kleinen Weinprobe im Rahmen eines Weinbergrundganges einige seiner Rot- und Weißweine vor. Bei herrlichem Herbstwetter konnte man einen prächtigen Ausblick in den Wonnegau genießen. In gemütlicher Runde, bestens bekocht von der Hausherrin, saß die Runde noch lange in der Gaststube zusammen.

Bildergalerie, 52 Bilder
kleines Video I (1,9 Mb, AVI-Datei)
kleines Video II ( 5,0 Mb, AVI-Datei)

 

Rochusfest vom 21.-28. August 2005 - Infostand der Leprahilfe


Die Leprahilfe Bingen ist auf dem Rochusfest vom Sonntag, 21. August bis Sonntag, 28. August 2005 wieder mit einem Infostand vertreten. An allen Tagen ist der Stand durchgehend besetzt. Neben Informationen über die Arbeit der Leprahilfe werden Bücher auf einem Bücherflohmarkt angeboten. Bereits in den letzten Jahren hatte der Stand mit Bücherflohmarkt reges Interesse gefunden.

Zugleich bietet der Infostand auch die Gelegenheit, sich im persönlichen Gespräch mit Freunden und Förderern der Leprahilfe Bingen auszutauschen. <Bildergalerie>

 

Bücherflohmärkte finden reges Interesse

Die regelmäßigen Bücherflohmärkte der Leprahilfe in der Binger Fußgängerzone finden bei den Passanten reges Interesse. Neben der Suche nach einem Schnäppchen bleibt zumeist auch noch ein wenig Zeit zu einem kleinen Schwätzchen.

 

Mbogi Ausgabe November 2004

Die jüngste Ausgabe von Mbogi, die Ausgabe November 2004 der Information der Aktion Chanchanabury enthält u.a. nähere Hinweise für eine Studienreise in den Senegal u.a. nach Keur Massar. Die Studienreise ist für alle Interessenten offen. Mbogi Nov. 2004 ist hier einsehbar.
>klick<

Info Juni 2004

Unsere neueste Info Stand Juni 2004 über unser Arbeit der Leprahilfe finden Sie hier im Download
>klick<

Zum 80sten einen Brunnen

Am meisten aber hat mich der Anruf einer langjährigen Spenderin beeindruckt! Sie werde nun demnächst 80 Jahre, erzählte sie mir. Obwohl sie sich noch recht fit fühle, wäre ihr doch klar, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit verbliebe. Die wolle sie allerdings möglichst sinnvoll nutzen!

Deshalb möchte sie zu ihrem 80. Geburtstag einen Brunnen spenden - so wie die Kinder es zur Erstkommunion getan haben. Deren Wahlspruch "Wasser des Lebens - Wasser ist Leben" hätte sie auf die Idee gebracht. Denn wenn ihr Leben nun allmählich zu Ende gehe, könnte sie mit dem Brunnen anderen ein besseres und gesünderes Leben ermöglichen.

Sprechen Sie mit uns! Wir machen aus guten Ideen konkrete und wirksame Hilfe für Menschen!

Ihre Spendengelder - Hilfe, die ankommt
Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, mit welchen Summen aus Ihren Beiträgen und Spenden unsere Projektpartner im Jahr 2003 unterstützt wurden.
Senegal Hospital für traditionelle Medizin in Keur Massar
193.098,81 €
Senegal soz.-med. Betreuung für benachteiligte Frauen
7.506,50 €
Senegal Hospital Thiès
22,86 €

Unseren ausführlichen Jahresarbeitsbericht 2003 und unseren Finanzbericht 2003 schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu!

Toni Gundlach wurde 90

April 2004

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

Am 19. April 2004 konnte Herr Toni Gundlach, Begründer der Leprahilfe Bingen "Toni Gundlach" seinen 90. Geburtstag begehen.

Toni Gundlach, Ehrenbürger der Stadt Bingen und mit vielen Auszeichnungen bedacht, u.a. dem Bundesverdienstkreuz und dem Nationalen Ritterorden der Republik Senegal feierte seinen Geburtstag mit seiner Familie in Bingen.

Wir wünschen Toni Gundlach Gesundheit und auch weiterhin ein reges Interesse an "seiner" Leprahilfe.

 

Gedanken zum Weltlepratag 2004

Spendenkonto: Sparkasse Rhein - Nahe (BLZ 560 501 80) Kto. 30 027 320

Januar 2004

Liebe Freundinnen und Freunde der Aktion,

eigentlich ist es beschämend, dass wir noch immer einen Weltlepratag brauchen, um auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam zu machen! Bei den heutigen medizinischen und pharmazeutischen Möglichkeiten müssten wir die Lepra - eine der ältesten Geiseln der Menschheit - doch schon lange besiegt haben.

Zugegeben, in den letzten Jahrzehnten wurde viel erreicht. Doch noch immer sind fast fünf Millionen Menschen von der Lepra betroffen und die Zahl der neu entdeckten Patienten liegt seit zehn Jahren weltweit konstant bei rund 700.000 pro Jahr.

Was uns besondere Sorge bereitet, ist die Situation der ehemaligen Leprakranken! Diese Millionen entstellter und verstümmelter Menschen sind dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. Neben den körperlichen Folgen leiden sie oft auch unter sozialer Ausgrenzung. Niemand will etwas mit Ihnen zu tun haben, weil sie Lepra hatten. Sie finden keine Arbeit und verlieren ihre familiären Kontakte.

Dieser "Vergessenen" nimmt sich die Aktion Canchanabury seit vielen Jahren in besonderer Weise an. In Sambia, Togo, Indien, Senegal (Keur Massar) und im Kongo fördert die Aktion spezielle Projekte für Leprainvaliden, die die soziale und berufliche Wiedereingliederung zum Ziel haben.

Anlässlich des Weltlepratages möchten wir Sie deshalb um ihre Unterstützung für diese vergessenen Opfer einer fast vergessenen Krankheit bitten! Werden Sie "Partner der Vergessenen"!


Mit freundlichen Grüßen

Konrad Becker

Spendenkonto: Sparkasse Rhein - Nahe (BLZ 560 501 80) Kto. 30 027 320

Text zum Ausdrucken <hier klicken>

 

6 Drehorgeln drehten sich für die Leprahilfe

Eine zumindest für unsere Region erstmalige und tolle Sache war das Drehorgelkonzert mit 6 Drehorgeln am Sonntag, 30. März 2003.
Zugunsten der Leprahilfe Bingen spielten 6 "Leierkastenmänner" mit ihren Drehorgeln in einem Konzert in der Basilika St. Martin in Bingen. Die Drehorgelfreunde Rhein Main mit unserem Lepra-Mitarbeiter Kurt Friese boten klassische konzertante Stücke, was wohl kaum einer der vielen Zuhörer in dieser hervorragenden Qualität erwartet hatte. Stadtpfarrer Choquet lobte denn auch das Engagement der Drehorgelfreunde entsprechend.
Die begeisterten Zuhörer entließen die Leierkastenmänner nicht ohne die mit langem Applaus geforderte Zugabe.

AZ-Leserbrief zur Agenda 21 "Global denken - lokal handeln"

Allgemeine Zeitung Bingen 10.Sept. 2002

UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg oder Rio-Gipfel: Welche Auswirkungen hat das für die Menschen vor Ort? Das fragt sich ein Binger Leser. Kirchen helfen nah an Basis

Der auch in Bingen aufkeimende Prozess der Agenda 21 „Global denken – lokal handeln“ wurde aus aktuellen Gründen hervorgehoben. „Bin-fair-Kaffee“ und „Internationale Essen“ sind erste Erfolge. Auch Bemühen in der Landespartnerschaft Rheinland-Pfalz und Ruanda und die Städtepartnerschaft zwischen Bingen und Prizren/Kosovo sollten lobend hinzugefügt werden. Völlig unerwähnt blieb der entwicklungspolitische und karitative Einsatz der Kirchen, die sich basisnah in überschaubaren Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe für die Gesundheitsvorsorge und Ausbildung einsetzen. Zum einen sind es die großen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und „Misereor“, die sich seit über 40 Jahren für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Das Bistum Trier ist partnerschaftlich mit Südamerika verbunden. Auch in den Binger Pfarrgemeinden sind Christen zu finden, die Pater Eich in Übersee unterstützen. Die Unterstützung für den schwarzen Pfarrer Peter Mwanjonde in der St. Augustine University in Tansania und die Schulpartnerschaft der Hildegardisschule nach Tansania sind beispielhaft. Mit der engagierten und erfolgreichen „Leprahilfe Toni Gundlach“ und anderen Einzel-Projekten Binger Bürger sind dies Zeichen der Hoffnung, die der weiteren kraftvollen Unterstützung bedürfen. So kann jeder vor Ort seinen partnerschaftlichen Beitrag leisten, damit die Welt in Gerechtigkeit zusammenwächst und der Frieden erhalten bleibt.
Dr. Klaus Pohl Bingen

Wallfahrt Marienthal

Die erste Wallfahrt im Jahr, auf der die Leprahilfe Bingen mit einem Infostand vertreten ist, ist die Familienwallfahrt des Dekanates Mainz-Bingen in den Rheingau zum Wallfahrtsort Marienthal.

Wallfahrt Marienthal 2002

 

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
für Konrad Becker

Die Nächstenliebe als Lebensaufgabe
Verdienstorden für den Binger Konrad Becker

Allgemeine Zeitung, Bingen /Vom 26.04.2002 BINGEN/MAINZ /BERLIN (red) – Stabsfeldwebel Konrad Becker vom Mainzer Wehrdienstkommando II wurde von Bundespräsident Rau der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Dem 45-jährigen Soldat, der in Bingen zu Hause ist, wurde die hohe Auszeichnung von Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping beim Festakt in Berlin überreicht.>weiterlesen<
Verleihung K. Becker

Happy Birthday, Aktion Canchanabury
Die Aktion feierte 40. Geburtstag

Mit einem Festakt am 9. Juni in Bochum hat die Aktion Canchanabury ihren 40. Geburtstag gefeiert und dabei auch die Hans-Reinhardt-Stiftung offiziell vorgestellt. Über 200 Gäste aus dem In- und Ausland waren angereist, um der Aktion zum "runden" Geburtstag zu gratulieren. Viel Prominenz war dabei. Die Gästeliste las sich wie das "Who is Who" der Entwicklungszusammenarbeit. Deutsche und europäische Organisationen waren ebenso vertreten, wie unsere Partner aus Afrika, Vertreter/ innen aus Politik und Kirche -und natürlich viele, viele langjährige Freunde und Förderer der Aktion.
Den ganzen Bericht können Sie hier als Word.doc (369 KB) Klick für WORD-Dokument einsehen.